Klasse 2 › Sachkunde › Herbst: Tiere, Bäume, Ernte
Wie wird aus Korn ein Brot?
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Brot fängt auf dem Feld an: Getreide wie Weizen oder Roggen ist ein Gras mit Halm und Ähre voller Körner. Im Sommer wird geerntet, dann mahlt die Mühle die Körner zu Mehl. Der Bäcker mischt Mehl, Wasser, Hefe und Salz, knetet den Teig, lässt ihn gehen und backt ihn im heißen Ofen.
Das Wichtigste zum Nachlesen
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Brot fängt auf dem Feld an
Weizen und Roggen sind Getreide: Gräser mit einem langen Halm und oben einer Ähre voller Körner. Im Sommer wird geerntet. Die Mühle mahlt die Körner zu Mehl, und aus Mehl backt der Bäcker Brot.
Der Weg des Korns
Vom Feld über die Mühle in die Backstube.
So backt der Bäcker
- Mehl, Wasser, Hefe und Salz mischen.
- Kräftig kneten: Das ist der Teig.
- Teig ruhen lassen: Er geht auf.
- Im heißen Ofen backen.
Ohne Mehl kein Brot.
Typische Falle
- Mehl wächst nicht auf dem Feld. Es wird aus Körnern gemahlen.
- Getreide ist ein Gras: unten der Halm, oben die Ähre mit den Körnern.
- Auch Brötchen, Nudeln und Haferflocken sind aus Getreide.
Für Eltern
Backen Sie einmal selbst ein einfaches Brot aus Mehl, Wasser, Hefe und Salz. Schauen Sie sich im Laden ganze Körner an und lassen Sie Ihr Kind eines zerbeißen: Innen ist es weiß wie Mehl.
Üben
2 Aufgaben
Schreib das fehlende Wort.
- Getreide wächst auf dem .
- Oben am Halm sitzt die mit den Körnern.
- In der werden die Körner zu Mehl gemahlen.
- Mehl, Wasser, Hefe und Salz knetet der Bäcker zu einem .
Stimmt das? Kreuze an.
- Für Brotteig braucht man Mehl, Wasser, Hefe und Salz.
- Mehl wächst fertig auf dem Feld.
- Der Mähdrescher trennt die Körner vom Stroh.
- Die Hefe macht den Teig locker und größer.
- Getreide wird im Winter geerntet.
